Tiere als Gegenstand demokratischer Bildung
Workshop im Ramen eines pädagogischen Tages zum Thema „Demokratiebildung“
Inwiefern lassen sich Tiere als moralbedürftige Wesen rechtfertigen bzw. ausschließen?
Inwieweit sind sie Betroffene demokratischer Prozesse?
Als Unterworfene sind Tiere Opfer zumeist unsichtbarer Gewaltstrukturen, welche durch bestimmte Vorstellungen aufrecht erhalten werden. Solche Vorstellungen werden – wie z. B. Rassismus und Sexismus – oft unbewusst reproduziert und an die nächsten Generationen weitergegeben. In diesem Kontext werden wir den Begriff „Speziesismus“ klären und diesen kritisch in Bezug zu uns selbst, zu schulischen Kontexten sowie unserem Selbstverständnis als Lehrpersonen setzen. Als Grundlage werden wir das Phänomen der kognitiven Dissonanz ergründen und zu uns selbst in Beziehung setzen, sodass wir in Zukunft hoffentlich in die Lage versetzt werden, Speziesismus zu erkennen und zu überwinden.
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Ich habe mich heute erstmalig getraut dem Lehrerrat mitzuteilen, dass bei Kollegiumsabenden immer Steakrestaurants und co. ausgewählt werden und Veganer mehr berücksichtigt werden sollten. Dazu hat mich unter anderem die Gruppe hier motiviert, danke euch 😊 VT
